Jetzt werden Fotobücher lebendig

Fast jeder hält gerne seine Erinnerungen an eine Reise, eine Feier oder ein Event mit einer Kamera fest. Früher wurden dann die Filme entwickelt und die geschossenen Bilder als echte Fotos ausbelichtet. Heutzutage liegen die Fotos meistens als digitale Daten vor, weil die Bilder mit einer Digital-Kamera oder einem Smartphone geschossen werden. Und damit die Erinnerungen nicht in einer Fotokiste oder auf der Festplatte in Vergessenheit geraten, erstellt man gerne ein Buch oder ein Album aus den Fotos, das man immer wieder zur Hand nehmen kann.

Fotoalben sind die „klassische Variante“

Beim Fotoalbum werden die echten Bilder/Fotos in ein vorgefertigtes Blankobuch, ein Album, geklebt. Dieses Album kann z.B. im Schreibwarenhandel gekauft werden, hier gibt es verschiedene Größen und unterschiedliche Umfänge. Besonders wertvolle Alben sind mit Leder bezogen und haben zwischen den einzelnen Seiten noch hochwertige Schutz- und Trennpapiere. Die Fotos werden dann mit Etiketten oder speziellen Fotoecken in das Album eingeklebt. So ist es ein sehr hochwertiges Geschenk und die echten ausgedruckten Bilder verleihen ihm ein edles Aussehen.

Die moderne digitale Variante

Ein Fotobuch erstellt man dahingehend online. Im Internet gibt es eine ganze Reihe von spezialisierten Anbietern, die den Prozess der Fotobuch-Erstellung mit einer Software unterstützen. Die Software muss entweder auf den eigenen Rechner geladen werden oder es wird direkt im Webbrowser das Layout für das Buch erstellt. Nachdem man seine gewünschten Bilder/Fotos in das Layout integriert hat, werden die Bilddaten hochgeladen und der Anbieter druckt das Buch aus. Nach einigen Tagen hat man dann das fertige Buch im Briefkasten. Natürlich ist es problemlos möglich auch mehrere Exemplare des Buches zu bestellen, wenn man dieses weiterverschenkten möchte.

Leider sind die Alben stumm

Sowohl Fotoalben als auch Fotobücher haben einen entscheidenden Nachteil: Sie sind statisch, enthalten nur Bilder, aber keine Multimedia Inhalte wie ein Video oder ein Audios. Wie schön wäre es z.B., wenn man die Bilder vom Ausflug auf die Go-Kart-Bahn mit ein paar rasanten Rennvideos erweitern könnte oder wenn man zu den Bilder vom Sonnenuntergang in der Ägäis bei letzen Griechenland-Urlaub vom entsprechenden Wasserrauschen mit Bouzouki-Klängen untermalen könnte.

Plötzlich werden die Alben lebendig

Hier schaffen die moby.cards Abhilfe. Diese kleinen Etiketten enthalten einen QR-Code, der problemlos in ein Fotobuch oder Fotoalbum integriert werden kann. Mit dem QR-Code wird dann im Internet ein zugewiesener Bereich verlinkt, in dem man seine multimedialen Inhalte einbauen kann. Wenn man dann das Fotobuch oder -album betrachtet und den Code mit einem QR-Scanner liest oder die URL direkt eingibt, dann wird der entsprechende Multimedia Inhalt, z.B. ein Video oder Audios abgerufen und das Buch wird gewissermaßen lebendig.

 
 
 
 
 
So könnte eine Fotobuch Seite inklusive moby.cards Sticker aussehen. Hier findet sich eine Demo Card:
Urlaub in der Toskana.

Einfache und smarte Funktionsweise

Es ist sehr einfach, ein digitales Fotoalbum mit den moby.cards anzureichern. Dazu bestellt man die Codes, die dann als Bilddateien geliefert werden. Diese Bilddateien kann man exakt wie die Dateien der Bilder/Fotos in das Layout an der entsprechenden Stelle in das Album integrieren. Sie sind nicht besonders groß und so kann man sie problemlos unauffällig neben einem Bild platzieren. Wenn das Buch dann ausgedruckt wird, werden die Codes natürlich mitgedruckt und anschließend können sie beim Betrachten des fertigen Buches gescannt werden.

Vorhandene Bücher kann man nachrüsten

Aber auch vorhandene bereits fertige Fotobücher oder Fotoalben können mit moby.cards ausgestattet werden. In diesem Fall werden die Codes per Post als kleine Sticker geliefert. Diese werden dann von der Trägerfolie abgelöst und an der entsprechenden Stelle in das Buch oder Album eingeklebt. Das anschließende Scannen und dadurch automatische Abrufen der Multimedia Inhalte geschieht wie bei der zuvor beschriebenen digitalen Variante.

Viele Anwendungsmöglichkeiten sind denkbar

Natürlich kann man mit einem solchen Sticker nicht nur seine Fotobücher multimedial aufpimpen, sondern es gibt eine ganze Menge anderer Anwendungen. So kann man auch ein Notizbuch, ein Sachbuch, ein Freundebuch oder Poesiealben mit einem Sticker versehen und über diesen dann multimediale Inhalte abrufen. Die Einsatzmöglichkeiten der Cards sind fast unbegrenzt.

Universell einsetzbar

Der besondere Charme der kleinen Codes liegt einerseits in ihrer Unabhängigkeit und universellen Einsetzbarkeit. Sie funktionieren nicht nur mit jeder Fotosoftware und jedem Anbieter sondern der Funktionsumfang ist exakt gleich, egal ob man die Code-Bilder oder die Code-Sticker verwendet. Andererseits ist für die Verwendung auch keine zusätzliche Software oder App notwendig – es muss lediglich ein QR-Scanner auf dem Smartphone installiert sein, um die Codes zu erkennen und aufzurufen. Oder man gibt einfach direkt die auf den Stickern aufgedruckte URL ein.
Die Verwendung funktioniert auch unabhängig davon, ob man mit einem PC, einem Laptop, einem Smartphone oder einem anderen digitalen Endgerät arbeitet. Als multimediale Inhalte sind eine Vielzahl unterschiedlichster Dateien denkbar, in Form von Videos, Audio-Dateien, Texten oder Handzeichnungen.

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